Karte 9. Bække - Vester Torsted

Der Küste zu Küste-Phad
Sehenswürdigkeit Fremdenverkehrsbüro
Andere Phad
Lagerplatz P-plads

Karte ausdrucken


Der Pfad geht am Moor von Gispel, dem Ursprung der Holme Å, vorbei. Mann passiert Klebæk Høje, von wo man einen Abstecher nach Bække machen kann. In Richtung Nordosten ist die Landschaft von Ackerflächen und Kulturwäldern geprägt. Der Pfad und der Ochsenweg laufen hier teilweise parallel, bevor es beim Kulturwald Nordbæk Plantage auf dem Pfad nach Osten weitergeht.

Sehenswürdigkeiten

1. Klebæk Høje

Schiffsförmige Steinsetzung und Hünengrab bei Klebæk

Ein wenig nördlich von Bække liegt ein interessantes Geschichtsdenkmal. Vor ca. 3000 Jahren, in der Bronzezeit, wurden hier zwei Hünengräber angelegt, die später in der Wikingerzeit zu einer 45 Meter langen schiffsförmigen Steinsetzung ausgebaut wurden. Am Steven der Steinsetzung steht ein Runenstein aus dem 10. Jahrhundert mit der Inschrift „Revne und Tobbe schrieben dies in Angedenken an ihre Mutter Vibrog“. Wagenspuren kreuzen die Steinsetzung, was darauf hindeutet, dass der Ochsenweg später hier verlief.

2. Die Kirche von Bække, mit Runenstein

Vor der Kirche von Bække steht ein Runenstein

Die Kirche von Bække ist romanisch und 800 Jahre alt. Können Sie die zwei Köpfe finden, die in den Sockel der Kirche gemeisselt wurden? Vor der Kirche steht ein Runenstein, der 1807 im Steinzaun der Kirche gefunden wurde. Der Stein wird auf 925 n. Chr. datiert, sein ursprünglicher Standort ist jedoch nicht bekannt. Die Inschrift lautet: "Tue Ravnsunge und Funden und Gnybel, die drei bauten Thyres Grab“.

3. Stein von Hamborggård

Einige Kilometer nördlich von Bække liegt ein Findling von 50 Tonnen. Der Stein kommt von den Ålandsinseln und wanderte vor 15.000 Jahren mit dem Eis nach Süden. Es heisst, dass Harald Blauzahn dabei war, den Stein nach Jelling zu schleppen, als die Nachricht ihn erreichte, dass sein Sohn Sven Gabelbart einen Aufruhr angestiftet hatte, und darum ließ er den Stein liegen.

4. Ochsenweg

Vor der Zeit der Autos und Eisenbahnen verlief Jütlands Hauptverkehrsader entlang der Wasserscheide der Halbinsel. Der Ochsenweg bestand damals aus einfachen Kies- und Hohlwegen. Es gab nicht nur einen Weg – ein Netzwerk aus kleineren Wegen macht den heutigen Ochsenweg aus. Auf ihm gingen Ochsenkarrenhändler, Ochsentreiber mit ihren Tieren und fromme Pilger. Wagenspuren auf diesen Strecken zeugen heute von einem regen Verkehr. In unstabilen Zeiten war er die natürliche Marschroute von Armeen – daher wird der Weg auch Heerweg genannt.

Erfahren Sie mehr über den Ochsenweg

Links zu Tourenfaltblättern

Kyst til Kyst Stien. Faltblatt über die Küste zu Küste-Phad

Hærvejen. Faltblatt über den Ochsenweg.